Fragen & Antworten
80 Antworten, die wirklich weiterhelfen.
Was uns Geschäftsführer, Einkäufer und IT-Leiter am häufigsten fragen — beantwortet, wie wir es auch am Telefon tun würden. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet: Das brauchen Sie nicht.
Onlineshops & E-Commerce
Onlineshops von Sharpness (Oldenburg) entstehen mit Shopware 6, vom D2C-Shop bis zum B2B-Portal mit ERP-Anbindung und OCI-Punch-out. Die folgenden Antworten klären Kosten, Dauer, Migration, Systemwahl und den Relaunch ohne Rankingverlust.
Was kostet ein Onlineshop mit Shopware 6? Kosten
Die Kosten eines Shopware-6-Shops hängen an drei Treibern: B2B-Preislogik, ERP-Anbindung und Umfang der Datenmigration. Sharpness (Oldenburg) kalkuliert in Personentagen statt in Paketpreisen: Audit, Konzept, Datenmigration, Schnittstellen, Theme und Test sind getrennte Posten im Angebot. Dazu kommen die Shopware-Lizenz sowie laufende Kosten für Hosting, Updates und Wartung. Ein belastbarer Preis entsteht nach dem Audit von Daten, Plugins und Schnittstellen.
Wie lange dauert die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6? Ablauf
Eine Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 dauert in der Regel mehrere Monate; den Takt geben nicht die Produktdaten vor, sondern die Erweiterungen: Shopware-5-Plugins laufen technisch nicht unter Shopware 6 und müssen ersetzt oder neu entwickelt werden. Sharpness (Oldenburg) startet deshalb mit einem Plugin- und Datenaudit, bevor ein Termin zugesagt wird.
Shopware 6 oder WooCommerce für einen B2B-Shop? Vergleich
Für B2B-Shops mit kundenindividuellen Preisen, Staffelpreisen, Bestellfreigaben und ERP-Abgleich ist Shopware 6 die tragfähigere Basis, WooCommerce passt besser zu kleinen Sortimenten und einfachem D2C-Verkauf auf vorhandenem WordPress. Shopware 6 liefert Firmenkonten, Angebote und Freigabe-Workflows als B2B Components mit — allerdings nur in den kostenpflichtigen Editionen, WooCommerce erreicht das nur über eine Kette von Plugins. Als Faustregel gilt: Bei kleinem Sortiment, einheitlichen Preisen und ohne ERP ist WooCommerce oft die günstigere und ausreichende Wahl.
Was ist der Unterschied zwischen einem B2B-Shop und einem D2C-Shop? Grundlagen
Ein B2B-Shop verkauft an Geschäftskunden mit hinterlegten Konditionen: Login-Pflicht, Nettopreise, kundenspezifische Preislisten, Rechnungskauf, Bestellfreigaben und Anbindung an ERP oder Beschaffungssysteme. Ein D2C-Shop verkauft offen an Endverbraucher, zeigt Bruttopreise, erlaubt Gastbestellungen und ist auf Kampagnen, Conversion und Retouren ausgelegt. Der größte technische Unterschied liegt in der Preisfindung: im D2C gilt ein Preis für alle, im B2B rechnet das System je Kunde und Menge.
Wie wird ein Shopware-6-Shop an ein ERP-System angebunden? Technik
Ein Shopware-6-Shop wird über die Admin-API und eine Middleware an das ERP angebunden; ausgetauscht werden Artikel, Preise, Bestände, Kunden, Aufträge und Belege. Sharpness (Oldenburg) entwickelt diese Schnittstellen in PHP 8 mit Symfony und protokolliert jede Übertragung, damit Fehlläufe nachvollziehbar bleiben. Vor der ersten Zeile Code steht die Richtungsfrage: Welches System führt die Preise, welches die Bestände. Ist das geklärt, ist die Anbindung Handwerk statt Risiko.
Wie gelingt ein Shop-Relaunch ohne Rankingverlust? Technik
Ein Shop-Relaunch behält seine Rankings, wenn jede indexierte alte URL per 301 auf ihr inhaltliches Gegenstück zeigt und die Weiterleitungsliste vor dem Livegang auf einem Testsystem geprüft wird. Grundlage ist ein vollständiger Crawl des Altshops mit URLs, Titeln und Texten. Kategorieseiten und Filter-URLs sind der häufigste Verlustpunkt, weil sie beim Systemwechsel neue Pfade bekommen. Sharpness (Oldenburg) wertet nach dem Livegang Logfiles und Search Console aus und schließt 404-Reste nach.
Wie läuft ein Shopware-Projekt mit einer Agentur ab? Ablauf
Ein Shopware-6-Projekt läuft bei Sharpness (Oldenburg) in fünf Schritten: Audit von Daten, Plugins und Schnittstellen, Konzept mit Funktionsliste und Aufwandsschätzung, Umsetzung in Sprints auf einem erreichbaren Testsystem, Datenmigration mit Abnahme, danach Betrieb und Wartung auf eigenen Servern in Deutschland. Konzept, Umsetzung und Betrieb bleiben in einer Hand, Ansprechpartner ist durchgehend dasselbe Entwicklerteam. Freigaben erfolgen am laufenden System, nicht anhand von Screenshots.
Wann lohnt sich der Wechsel von Shopware 5 auf Shopware 6? Entscheidung
Der Wechsel auf Shopware 6 lohnt sich, seit dem Support-Ende von Shopware 5 Ende Juli 2024, zentrale Erweiterungen nicht mehr gepflegt werden oder neue Anforderungen anstehen: B2B-Preislogik, Barrierefreiheit nach BFSG, ERP-Anbindung oder OCI-Punch-out. Läuft ein kleiner Shop stabil, bringt Umsatz und braucht keine neuen Funktionen, ist ein sofortiger Umstieg teuer ohne Gegenwert; dann genügt ein geplanter Termin im nächsten Geschäftsjahr. Sharpness (Oldenburg) klärt das über ein Audit statt über ein Angebot.
Wer entwickelt Onlineshops in Oldenburg und im Nordwesten? Region
Sharpness (Oldenburg) entwickelt Onlineshops mit Shopware 6 von der Edewechter Landstraße 161 in 26131 Oldenburg aus, mit Projekten im gesamten Nordwesten und darüber hinaus. Zu den Referenzkunden zählen M&S Armaturen, Heinje, Manotura, Eschen Nutzfahrzeuge und Autohaus Brüggemann. Das Team besteht aus PHP-Entwicklern, das Hosting läuft auf eigenen Servern in Deutschland auf Proxmox. Erreichbar Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr unter 0441 21 21 63 0.
Welche Zahlungsarten lassen sich in einen Shopware-6-Shop einbinden? Technik
Shopware 6 bindet die gängigen Zahlungsarten über Erweiterungen der Anbieter ein: PayPal, Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, Klarna sowie Sammelanbieter wie Mollie, Stripe oder Unzer. Im B2B bleiben Rechnungskauf und Vorkasse die wichtigsten Verfahren, häufig mit Kreditlimit aus dem ERP und Freigabe je Kundenkonto. Entscheidend ist weniger die Auswahl als die Rückmeldung an die Warenwirtschaft: Ohne sauberen Zahlungsstatus im ERP entsteht Nacharbeit in der Buchhaltung, die den Shop im Haus unbeliebt macht.
Welche Kostenposten werden bei Shop- und Website-Projekten regelmäßig übersehen? Kosten
Übersehen werden fast immer dieselben Posten: Lizenzen für Erweiterungen von Drittanbietern samt jährlicher Verlängerung, Aufbereitung der Produkt- und Bilddaten, Schulung der Redaktion, Testaufwand auf Kundenseite sowie der laufende Betrieb aus Hosting und Wartung. Dazu kommen Zahlungs- und Versanddienstleister mit Transaktionsgebühren und die interne Arbeitszeit, die in keinem Angebot steht. Rechnen Sie ein Shopprojekt deshalb über die ersten Betriebsjahre, nicht über die Rechnung zum Livegang.
Community Edition oder kommerzielle Shopware-Edition — was brauchen wir? Entscheidung
Die Community Edition genügt für Shops, deren Anforderungen sich mit Standardfunktionen und eigenen Plugins abbilden lassen; sie ist kostenfrei und quelloffen. Eine kommerzielle Edition lohnt sich, wenn Sie B2B-Funktionen wie Firmenkonten, Bestellfreigaben und Angebotsprozesse als Produktbestandteil statt als Eigenentwicklung wollen oder wenn Herstellersupport vertraglich gefordert ist. Diese Funktionen stecken allerdings nicht in jeder kostenpflichtigen Edition — prüfen Sie den Umfang vor der Buchung. Für ungenutzte Module zu zahlen ist die teuerste Form von Vorsorge.
OCI, Punch-out & Schnittstellen
OCI und Punch-out entscheiden darüber, ob ein Lieferant im Einkaufssystem seiner Großkunden überhaupt bestellbar ist. Die folgenden Antworten erklären Standard, Ablauf und Stolperstellen — und benennen, wann sich eine Anbindung nicht lohnt.
Wie funktioniert eine OCI-Schnittstelle technisch? Grundlagen
OCI (Open Catalog Interface) ist ein von SAP definierter Standard, über den ein Einkaufssystem den Onlineshop eines Lieferanten aufruft und den dort gefüllten Warenkorb zurück in die eigene Bestellanforderung übernimmt. Technisch läuft das über HTTP-Formularfelder: Das Einkaufssystem übergibt Zugangsdaten und eine HOOK_URL, der Shop sendet die Positionen als NEW_ITEM-Felder zurück. Verbreitet sind OCI 4.0 und OCI 5.0. Sharpness (Oldenburg) setzt OCI-Anbindungen unter anderem in Shopware 6 um.
Wie funktioniert Punch-out aus dem Einkaufssystem? Ablauf
Punch-out bedeutet, dass ein Einkäufer sein Beschaffungssystem nicht verlässt, sondern per Klick in den Shop des Lieferanten durchgereicht wird. Der Ablauf hat vier Schritte: Das Einkaufssystem ruft den Shop mit Benutzer, Passwort und HOOK_URL auf. Der Shop erkennt den Kunden und zeigt dessen Sortiment und Preise. Der Einkäufer füllt den Warenkorb. Statt einer Bestellung sendet der Shop den Warenkorb an die HOOK_URL zurück, wo daraus eine Bestellanforderung wird.
Was ist der Unterschied zwischen OCI und cXML PunchOut? Vergleich
OCI und cXML PunchOut lösen dieselbe Aufgabe, unterscheiden sich aber im Format: OCI überträgt den Warenkorb als HTML-Formularfelder wie NEW_ITEM-DESCRIPTION[1], cXML tauscht vollständige XML-Dokumente aus (PunchOutSetupRequest, PunchOutOrderMessage) und authentifiziert über ein Shared Secret. OCI stammt von SAP und dominiert im deutschsprachigen Raum, cXML kommt aus dem Ariba- und Coupa-Umfeld und ist international verbreitet. Wer beide Kundengruppen bedient, braucht beide Verfahren im Shop.
Unser Großkunde fordert OCI — was brauchen wir als Lieferant? Ablauf
Als Lieferant brauchen Sie drei Dinge: einen Shop mit kundenindividuellen Preisen und Sortimenten, ein OCI-fähiges Punch-out-Modul und pro Einkaufssystem einen technischen Zugang mit Benutzer und Passwort. Dazu kommt eine Testphase mit der IT des Kunden, weil SAP SRM, Onventis, Coupa oder Unite (ehemals Unite) jeweils eigene Feldanforderungen stellen. Sharpness (Oldenburg) setzt das in Shopware 6 um und übernimmt die technische Abstimmung mit der Gegenseite.
Welche Felder muss ein OCI-Warenkorb zurückliefern? Technik
Ein OCI-Warenkorb muss je Position mindestens Beschreibung, Menge, Mengeneinheit, Preis, Währung und Preiseinheit übergeben: NEW_ITEM-DESCRIPTION[1], NEW_ITEM-QUANTITY[1], NEW_ITEM-UNIT[1], NEW_ITEM-PRICE[1], NEW_ITEM-CURRENCY[1], NEW_ITEM-PRICEUNIT[1]. Üblich sind zusätzlich NEW_ITEM-MATNR (Materialnummer des Kunden), NEW_ITEM-VENDORMAT (Artikelnummer des Lieferanten), NEW_ITEM-LEADTIME und NEW_ITEM-LONGTEXT. Die Mengeneinheit gehört als Code, nicht als Freitext: Die Spezifikation sieht UN/ECE-Codes vor (PCE für Stück), viele SAP-Installationen erwarten jedoch die internen T006-Codes (ST, KG). Welche Variante gilt, wird vor dem ersten Testtransfer abgestimmt.
Was sind typische Fallstricke bei einer OCI-Anbindung? Technik
Die häufigsten Fehler liegen nicht im Standard, sondern in Details: falsche Mengeneinheiten als Freitext statt UN/ECE-Code, Preise inklusive statt exklusive Umsatzsteuer, ignorierte Preiseinheit bei Staffel- und VPE-Artikeln, Zeichensatzprobleme bei Umlauten sowie Sessions, die im iFrame des Einkaufssystems verloren gehen, weil Cookies ohne SameSite=None ausgeliefert werden. Zweiter Klassiker: Der Rücksprung landet im falschen Frame, weil das Ziel der HOOK_URL nicht auf _top gesetzt ist.
Punch-out-Katalog oder statischer Katalog — was ist besser? Entscheidung
Ein Punch-out-Katalog lohnt sich bei großen, häufig wechselnden Sortimenten, konfigurierbaren Artikeln und kundenindividuellen Preisen, weil der Einkäufer immer den aktuellen Stand sieht. Ein statischer Katalog per BMEcat oder Excel ist die bessere Wahl, wenn nur einige hundert Artikel mit stabilen Preisen bestellt werden: schneller eingerichtet, ohne dauerhafte Verfügbarkeitsanforderung an den Shop. Bei wenigen Artikeln und seltenen Änderungen ist eine OCI-Anbindung überdimensioniert.
Wie wird ein Onlineshop an ERP, PIM oder CRM angebunden? Technik
Die Anbindung läuft über eine definierte Schnittstelle, die Artikeldaten, Preise, Bestände und Bestellungen zwischen Shop und Vorsystem synchronisiert, meist per REST-API, Dateiaustausch (CSV, BMEcat) oder Middleware. Entscheidend ist die Richtung je Datenart: Artikel und Preise kommen aus ERP oder PIM, Bestellungen laufen zurück. Sharpness (Oldenburg) entwickelt solche Schnittstellen in PHP 8 mit Symfony oder Laminas und betreibt sie auf eigenen Servern in Deutschland.
Was kostet eine OCI-Anbindung an Shopware 6? Kosten
Der Aufwand für eine OCI-Anbindung an Shopware 6 ist bei einem sauber gepflegten Shop überschaubar und wird in Personentagen kalkuliert: Einrichtung des Punch-out-Zugangs, Feldmapping, Mengeneinheiten und Testrunden mit dem Einkaufssystem des Kunden. Teurer wird es, wenn kundenspezifische Preise und Sortimente erst live aus dem ERP geholt werden müssen oder mehrere Beschaffungsplattformen parallel anzubinden sind. Sharpness (Oldenburg) kalkuliert nach Sichtung von Shop und Kundenvorgaben.
Wer richtet OCI und Punch-out für Shopware 6 im Nordwesten ein? Region
Sharpness (Oldenburg) richtet OCI- und Punch-out-Anbindungen für Shopware 6 ein und arbeitet von Oldenburg aus im gesamten Nordwesten und darüber hinaus. Konzept, Umsetzung und Betrieb kommen aus einer Hand: PHP-Entwicklung, Schnittstellen zu ERP und PIM sowie Hosting auf eigenen Servern in Deutschland. Kontakt: Edewechter Landstraße 161, 26131 Oldenburg, Telefon 0441 21 21 63 0, Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr.
Welche Geschäftsprozesse lassen sich digitalisieren? Entscheidung
Digitalisieren lassen sich vor allem Abläufe mit wiederkehrenden manuellen Schritten: Auftragserfassung, Artikeldatenpflege zwischen ERP, PIM und Shop, Angebots- und Freigabeprozesse sowie Übertragungen, die heute per E-Mail-Anhang oder Excel-Liste laufen. Der Nutzen entsteht dort, wo Daten mehrfach erfasst werden und Medienbrüche Fehler erzeugen. Sharpness (Oldenburg) setzt solche Prozesse mit PHP 8, Symfony und Schnittstellen zu ERP, CRM und Shopware 6 um — beginnend mit dem Ablauf, der am häufigsten Nacharbeit verursacht.
Welche ERP-Systeme lassen sich an einen Onlineshop anbinden? Technik
Anbinden lässt sich jedes ERP, das Daten über eine Schnittstelle, einen Dateiexport oder direkten Datenbankzugriff herausgibt — in der Praxis unter anderem SAP, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Sage, proALPHA, abas und Odoo. Entscheidend ist nicht der Herstellername, sondern die Qualität des Datenmodells: wie sauber Artikelnummern, Varianten, Mengeneinheiten und Preislisten gepflegt sind. Sharpness (Oldenburg) prüft das vor der Umsetzung, weil dort der Aufwand entsteht — nicht im Transport der Daten.
Webseiten, TYPO3 & WordPress
Websites von Sharpness (Oldenburg) laufen auf TYPO3 v14 oder WordPress — entschieden wird nach Rechtemodell, Sprachen und Schnittstellen. Die folgenden Antworten klären Systemwahl, Upgrade-Aufwand, laufende Kosten, BFSG-Pflicht und das Vorgehen beim Relaunch.
TYPO3 oder WordPress — welches System passt zu unserem Unternehmen? Vergleich
TYPO3 v14 ist die richtige Wahl, wenn mehrere Redakteure mit abgestuften Rechten arbeiten, mehrere Sprachen oder mehrere Domains aus einer Installation laufen und Schnittstellen zu ERP oder CRM dazukommen. WordPress reicht, wenn ein überschaubarer Auftritt schnell live gehen soll und die Redaktion klein bleibt. Sharpness (Oldenburg) entwickelt beides und entscheidet nach Rechtemodell, Sprachanzahl und Schnittstellenbedarf. Eine Website mit einer Handvoll Seiten braucht kein TYPO3; ein Portal mit Freigabe-Workflow ist in WordPress teuer nachgebaut.
Was ist TYPO3 und für welche Unternehmen eignet es sich? Grundlagen
TYPO3 ist ein quelloffenes Enterprise-CMS auf PHP-Basis, das in Deutschland vor allem im Mittelstand, in Behörden, Hochschulen und Verbänden eingesetzt wird. Lizenzkosten fallen nicht an; bezahlt werden Umsetzung, Hosting und Wartung. Stärken sind ein feingranulares Rechtesystem, Freigabe-Workflows, native Mehrsprachigkeit und mehrere Websites in einer Installation. Sharpness (Oldenburg) baut TYPO3-Projekte auf der LTS-Version v14 mit PHP 8. Für eine kleine Broschüren-Website ohne Redaktionsteam ist TYPO3 überdimensioniert — dort genügt WordPress.
Wie aufwendig ist ein TYPO3-Upgrade von Version 8 oder 9 auf TYPO3 v14? Technik
Ein Sprung von TYPO3 v8 oder v9 auf v14 ist technisch ein Neuaufbau, kein Update: Über mehrere Major-Versionen ändern sich Extension-APIs, TypoScript, Fluid-Templates und die verlangte PHP-Version. Inhalte und Datenbank lassen sich migrieren, individueller Code selten. Das größte Risiko sind eingestellte Drittanbieter-Extensions ohne Version für v14. Sharpness (Oldenburg) prüft deshalb jede installierte Extension einzeln und ersetzt Aufgegebenes durch Core-Funktionen. Der Aufwand hängt an der Zahl der Individualentwicklungen, nicht an der Seitenanzahl.
TYPO3-Upgrade oder Wechsel zu WordPress — was ist bei einer alten Installation sinnvoller? Entscheidung
Der Wechsel zu WordPress ist sinnvoll, wenn die alte TYPO3-Installation fast nur redaktionelle Seiten enthält, kaum Individual-Extensions nutzt und im Haus niemand TYPO3 sicher bedient. Beim Upgrade auf TYPO3 v14 bleiben Sie, sobald mehrere Sprachen, abgestufte Rechte, Workflows oder Schnittstellen im Spiel sind. Dringend ist die Entscheidung ohnehin: TYPO3 v11 erhält seit Ende 2024 keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr, für v12 endete der freie Support am 30. April 2026. Sharpness (Oldenburg) rechnet beide Wege gegeneinander.
Was kostet ein TYPO3-Relaunch und welche laufenden Kosten entstehen danach? Kosten
TYPO3 verursacht keine Lizenzkosten — bezahlt werden Konzept, Templates, Datenmigration und Betrieb. Den Ausschlag geben Zahl und Zustand der Individual-Extensions sowie die Menge eigener Templates, nicht die Seitenanzahl. Nach dem Launch bleiben drei Posten: Hosting, Sicherheitsupdates für Core und Extensions sowie redaktionelle Weiterentwicklung. Sharpness (Oldenburg) betreibt Projekte auf eigenen Servern in Deutschland auf Proxmox und liefert Wartung aus demselben Team, das entwickelt hat. Ein belastbarer Preis entsteht erst nach der Extension-Prüfung.
Muss unsere Unternehmenswebsite nach dem BFSG barrierefrei sein? Grundlagen
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28. Juni 2025 für Websites und Apps, über die Verbraucher Produkte kaufen oder Dienstleistungen buchen — also für Onlineshops sowie Buchungs- und Kundenportale. Eine reine Informations- oder B2B-Website ohne Verbraucherangebot fällt nicht darunter. Für Dienstleistungen greift zusätzlich die Kleinstunternehmen-Ausnahme unter 10 Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Technischer Maßstab ist die EN 301 549, die auf WCAG 2.1 Stufe AA verweist. Sharpness (Oldenburg) klärt die Einstufung vor dem Templatebau.
Wie lässt sich eine mehrsprachige Website in TYPO3 v14 umsetzen? Technik
TYPO3 v14 bringt Mehrsprachigkeit im Kern mit: Sprachen werden im Site-Handling der Website definiert, jede Übersetzung hängt als Sprachversion am Original-Datensatz, Fallback-Ketten, Sprach-Slugs und hreflang-Ausgabe sind Konfiguration statt Erweiterung. WordPress benötigt dafür ein Plugin wie WPML oder Polylang, das bei jedem Core-Update mitgepflegt werden muss. Sharpness (Oldenburg) empfiehlt TYPO3, sobald mehrere Sprachen dauerhaft redaktionell gepflegt werden; für eine einzelne Übersetzungskopie genügt WordPress.
Wie läuft ein Website-Relaunch ab, ohne Google-Rankings zu verlieren? Ablauf
Ein Relaunch behält seine Rankings, wenn jede alte URL eine 301-Weiterleitung auf das inhaltlich passende neue Ziel bekommt. Sharpness (Oldenburg) crawlt dafür vor dem Umzug den Altbestand, gleicht ihn gegen die neue Seitenstruktur ab und pflegt die Zuordnung in das Redirect-Modul von TYPO3 v14 ein. Danach folgen Freigabe auf einem Staging-System, Umschaltung, Kontrolle der Statuscodes und Einreichen der neuen Sitemap. Fehlende Weiterleitungen sind der häufigste Grund für Trafficeinbrüche nach dem Launch.
Können unsere Mitarbeiter die Website nach dem Launch selbst pflegen? Entscheidung
Ja — wenn das Backend auf die tatsächlichen Redaktionsaufgaben zugeschnitten ist. Sharpness (Oldenburg) baut TYPO3 v14 mit einer festen Zahl geprüfter Inhaltselemente statt freier HTML-Felder: Redakteure setzen Seiten aus Bausteinen zusammen, Layout, Kontraste und Struktur bleiben stabil. Rechte lassen sich pro Seitenbaum, Sprache und Arbeitsumgebung trennen, inklusive Freigabe vor der Veröffentlichung. WordPress ist im ersten Zugriff einfacher, lässt aber deutlich mehr gestalterischen Wildwuchs zu.
Wer entwickelt TYPO3- und WordPress-Websites in Oldenburg und im Nordwesten? Region
Die Sharpness Solutions GmbH entwickelt TYPO3- und WordPress-Websites von Oldenburg aus, Edewechter Landstraße 161, seit 1999 am Markt. Konzept, Umsetzung und Betrieb liegen in einer Hand: PHP-Entwickler im Haus, Hosting auf eigenen Servern in Deutschland auf Proxmox. Projekte laufen im gesamten Nordwesten und darüber hinaus, unter anderem für M&S Armaturen, Heinje, Autohaus Brüggemann und das Diakonische Werk Oldenburg. Erreichbar Mo–Fr 9–16 Uhr unter 0441 21 21 63 0.
Hosting, Support & Agenturwechsel
Betrieb, Wartung und die Übernahme bestehender Projekte: Diese Antworten erklären, was Managed Hosting auf eigenen Servern in Deutschland umfasst, was in einen Wartungsvertrag gehört und wie Sharpness (Oldenburg) Websites und Onlineshops von anderen Agenturen übernimmt.
Was umfasst Managed Hosting bei einer Webagentur? Grundlagen
Managed Hosting bedeutet, dass der Anbieter den gesamten Serverbetrieb verantwortet: Betriebssystem, PHP-Version, Datenbank, Webserver, Sicherheitsupdates, Backups und Monitoring. Bei reinem Webspace liegt diese Verantwortung beim Kunden. Sharpness (Oldenburg) betreibt Kundensysteme auf eigenen Servern in Deutschland auf Proxmox und stellt die Dienste bereit, die das Projekt braucht: MariaDB als Datenbank, dazu Redis, Elasticsearch oder Docker-Container dort, wo Last und Sortimentsgröße es rechtfertigen. Die Umgebung wird passend zum Projekt dimensioniert, nicht als Standardpaket verkauft.
Reicht ein Serverstandort in Deutschland für DSGVO-Konformität? Grundlagen
Ein deutscher Serverstandort allein macht eine Website nicht DSGVO-konform. Nötig sind zusätzlich ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, dokumentierte technische und organisatorische Maßnahmen, ein Löschkonzept und die Prüfung aller eingebundenen Drittdienste: Schriften, Karten, Tracking, Chat und Zahlungsanbieter übertragen häufig Daten in Drittländer. Sharpness (Oldenburg) hostet auf eigenen Servern in Deutschland und schließt AV-Verträge ab. Die rechtliche Bewertung der eingesetzten Dienste bleibt beim Verantwortlichen, also beim Betreiber der Website.
Welche laufenden Kosten entstehen nach dem Website-Launch? Kosten
Nach dem Launch entstehen vier Kostenblöcke: Hosting, Wartung mit Sicherheitsupdates, Lizenzen für Erweiterungen und Weiterentwicklung. TYPO3 v14 ist Open Source und verursacht keine Lizenzkosten für das System selbst. Bei Shopware 6 ist die Community Edition kostenfrei, die kommerziellen Editionen laufen als Subscription. Dazu kommen kostenpflichtige Extensions oder Plugins, Zahlungs- und Versanddienste sowie Monitoring. Sharpness (Oldenburg) weist Hosting und Wartung getrennt aus, damit Sie beide Positionen einzeln bewerten können.
Was gehört in einen Wartungsvertrag für TYPO3 oder Shopware? Technik
Ein Wartungsvertrag sollte Sicherheitsupdates, Core- und Extension-Updates, Backups mit definierter Vorhaltezeit, Monitoring, Fehlerbehebung und ein Stundenkontingent für kleine Änderungen abdecken. Wichtig sind außerdem festgelegte Reaktionszeiten und die Klärung, wer PHP- und Datenbankversionen aktuell hält. Sharpness (Oldenburg) prüft Updates für TYPO3 v14 und Shopware 6 zuerst auf einem Staging-System und spielt sie danach produktiv ein. Wer keinen Vertrag möchte, kann Updates einzeln beauftragen, dann allerdings ohne zugesicherte Reaktionszeit.
Wie schnell reagiert eine Agentur, wenn der Onlineshop ausfällt? Ablauf
Sharpness (Oldenburg) ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter 0441 21 21 63 0 erreichbar verbindliche Reaktionszeiten werden in einer individuellen SLA-Vereinbarung festgehalten, nicht pauschal zugesagt. Der Ablauf im Notfall: Erreichbarkeit und Logs prüfen, das letzte Deployment zurückrollen, notfalls den Stand aus dem Backup wiederherstellen, danach die Ursache klären. Garantierte Reaktionsfenster außerhalb der Geschäftszeiten gehören in einen Wartungsvertrag. Wer echten 24/7-Betrieb benötigt, sollte das ausdrücklich vereinbaren statt darauf zu vertrauen.
Kann eine Agentur ein Projekt ohne Dokumentation übernehmen? Ablauf
Ein Projekt lässt sich auch ohne Dokumentation übernehmen, denn fehlende Unterlagen sind beim Agenturwechsel eher die Regel als die Ausnahme. Sharpness (Oldenburg) beginnt mit einem Code-Audit: Quellcode und Datenbank sichern, Versionen von PHP, TYPO3 oder Shopware 6 feststellen, Abhängigkeiten und Individualentwicklungen sichten, Schnittstellen nachvollziehen. Erst nach diesem Audit lässt sich seriös sagen, was übernommen und was neu gebaut wird.
Welche Zugänge braucht man für einen Agenturwechsel? Ablauf
Für einen Agenturwechsel brauchen Sie neun Dinge: den Domain-Zugang beim Registrar samt Auth-Code, die DNS-Verwaltung, Hosting- und SSH-Zugang, das Git-Repository, einen aktuellen Datenbank-Dump, alle Dateien inklusive Uploads, Lizenzschlüssel für Extensions und Plugins, den Shopware- oder Hersteller-Account sowie Zugänge zu Zahlungs-, Versand- und Analysediensten. Sharpness (Oldenburg) arbeitet diese Liste vor jeder Übernahme ab. Fordern Sie die Punkte schriftlich an, solange der bisherige Dienstleister noch im Projekt ist.
Was ist Vendor-Lock-in bei Websites und wie vermeidet man ihn? Grundlagen
Vendor-Lock-in bedeutet, dass ein Website- oder Shopprojekt ohne die bisherige Agentur praktisch nicht weitergeführt werden kann. Typische Ursachen sind ein proprietäres CMS, Domains auf den Namen der Agentur, fehlender Zugriff auf den Quellcode und undokumentierte Deployments. Vermeiden lässt sich das mit Open-Source-Systemen wie TYPO3 v14 oder Shopware 6, einem Git-Repository im Besitz des Kunden und Domains im eigenen Konto. Sharpness (Oldenburg) gibt Quellcode und Zugänge auf Wunsch jederzeit heraus.
Agentur-Hosting oder Standard-Hoster: was ist sinnvoller? Vergleich
Für eine einfache WordPress-Seite ohne Schnittstellen ist Standard-Hosting bei einem großen Anbieter günstiger und völlig ausreichend. Betreutes Hosting lohnt sich erst, wenn Dienste wie Redis, Elasticsearch oder Docker-Container, ERP-Schnittstellen, längere Cronjobs oder eigene PHP-Konfigurationen dazukommen, was bei Shopware 6 und größeren TYPO3-Installationen der Normalfall ist. Sharpness (Oldenburg) betreibt solche Systeme auf eigenen Servern in Deutschland. Für eine reine Broschürenseite ist dieser Aufwand nicht nötig.
Muss die betreuende Webagentur am eigenen Standort sitzen? Region
Für Betrieb, Wartung und Support ist räumliche Nähe nicht erforderlich, weil Deployments, Monitoring und Fehlerbehebung ohnehin remote laufen. Vor Ort hilft sie bei Workshops, Schulungen und Abstimmungen mit mehreren Abteilungen. Sharpness (Oldenburg) hat einen einzigen Standort an der Edewechter Landstraße 161 in 26131 Oldenburg und betreut Projekte im gesamten Nordwesten und darüber hinaus. Zu den Referenzkunden zählen M&S Armaturen, Heinje und Eschen Nutzfahrzeuge.
Ist Proxmox eine Alternative zu VMware? Vergleich
Ja, Proxmox VE ist eine ausgereifte Open-Source-Alternative zu VMware vSphere: Virtualisierung mit KVM, Container mit LXC, dazu Hochverfügbarkeit, Live-Migration und integrierte Backups ohne Lizenzkosten. Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom und den geänderten Lizenzmodellen prüfen viele Unternehmen den Umstieg. Sharpness (Oldenburg) betreibt die eigene Serverumgebung vollständig auf Proxmox und hostet darauf Kundensysteme für TYPO3 v14, Shopware 6 und Individualsoftware.
Was regelt ein SLA im Website-Support? Grundlagen
Ein SLA (Service Level Agreement) legt verbindlich fest, wie schnell der Dienstleister auf eine Störung reagiert, in welchem Zeitfenster er erreichbar ist und welche Leistungen der Wartungsvertrag abdeckt. Entscheidend ist der Unterschied zwischen Reaktionszeit und Wiederherstellungszeit: Zugesichert wird üblicherweise der Beginn der Bearbeitung, nicht der Zeitpunkt der Lösung. Sharpness (Oldenburg) vereinbart Reaktionszeiten im Wartungsvertrag; Störungen und Änderungswünsche laufen über ein Ticketsystem und werden nach Auswirkung priorisiert.
Unsere Website wurde gehackt — was ist jetzt zu tun? Ablauf
Bei einem Hack gilt eine feste Reihenfolge: Seite in den Wartungsmodus, alle Passwörter und API-Schlüssel tauschen, Datenbank und Dateien für die Analyse sichern, erst danach aufräumen. Ein sauberer Stand entsteht durch das Rückspielen eines Backups von vor dem Vorfall plus Einspielen aller ausstehenden Updates — nicht durch das Löschen der gefundenen Dateien, weil die Hintertür meist woanders liegt. Sind personenbezogene Daten betroffen, greift zusätzlich die Meldepflicht nach Artikel 33 DSGVO binnen 72 Stunden.
Wie oft werden Backups erstellt und wie lange dauert eine Wiederherstellung? Technik
Im Managed Hosting von Sharpness (Oldenburg) laufen Backups automatisch und täglich, zusätzlich entsteht vor jedem Update ein Snapshot der gesamten Umgebung. Vorhaltezeit und Wiederherstellungsdauer hängen an Datenmenge und Systemgröße und werden je Projekt vereinbart, nicht pauschal zugesagt. Wichtiger als die Frequenz ist der Test: Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung. Die Rückspielbarkeit wird deshalb regelmäßig geprüft — der Ernstfall ist der falsche Zeitpunkt für den ersten Versuch.
Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden wollen? Ablauf
Sie bekommen den vollständigen Stand: Quellcode mit Versionshistorie, einen Datenbank-Dump, alle Dateien inklusive Uploads, die Serverkonfiguration in dokumentierter Form sowie Domain-, DNS- und Lizenzzugänge. Diese Unterlagen gibt Sharpness (Oldenburg) auf Wunsch jederzeit heraus, nicht erst zum Vertragsende — das Zurückhalten von Zugängen ist ein Geschäftsmodell, aber keines von uns. Legen Sie den Übergabetermin so, dass der neue Dienstleister Rückfragen stellen kann, solange die alte Umgebung noch läuft.
Unsere Website lädt langsam — woran liegt das? Technik
Lange Ladezeiten entstehen meist an drei Stellen: unkomprimierte Bilder in Originalgröße, zu viele eingebundene Skripte von Fremdanbietern und Datenbankabfragen ohne passenden Index. Serverleistung ist selten die Ursache; ein stärkerer Server macht eine schlecht gebaute Seite vor allem teurer. Messbar wird der Zustand über die Core Web Vitals und eine Auswertung der langsamen Abfragen im laufenden Betrieb. Erst danach lohnt Caching mit Redis — sonst verdeckt der Cache nur, was darunter falsch gebaut ist.
KI & Sichtbarkeit in der KI-Suche
Suche verlagert sich von Ergebnislisten zu generierten Antworten, und KI im Unternehmen wirkt dort, wo Fleißarbeit anfällt — nicht im Chatbot auf der Startseite. Diese Antworten von Sharpness (Oldenburg) klären AEO, robots.txt für KI-Crawler, Messbarkeit, RAG, DSGVO und die Kostenstruktur eines KI-Projekts.
Was ist AEO (Answer Engine Optimization)? Grundlagen
Answer Engine Optimization (AEO) bezeichnet die Optimierung von Inhalten darauf, in den generierten Antworten von KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity, Copilot und den KI-Übersichten von Google als Quelle aufzutauchen. Klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) zielt auf eine Position in einer Ergebnisliste, AEO auf die Übernahme einer konkreten Aussage in eine Antwort. Das Handwerk dahinter ist bekannt: sauberer Quelltext, strukturierte Daten, kurze belegbare Aussagen. Neu ist der Adressat — eine Maschine, die zitiert statt verlinkt.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und AEO? Vergleich
SEO und AEO teilen sich die technische Basis und unterscheiden sich im Ziel: SEO arbeitet auf eine Position in der Ergebnisliste hin, Answer Engine Optimization (AEO) auf die Zitation in einer generierten Antwort. Ladezeit, saubere HTML-Struktur, Überschriftenhierarchie, strukturierte Daten und crawlbare Seiten zahlen auf beides ein. Unterschiedlich ist die Textform: Ein KI-Assistent übernimmt abgeschlossene, belegbare Aussagen, keine Absätze, die erst nach drei Sätzen zum Punkt kommen.
Wie komme ich mit meinem Onlineshop in die Antworten von ChatGPT und Perplexity? Technik
In die Antworten von ChatGPT und Perplexity kommt ein Onlineshop über drei Bedingungen: Die Such-Crawler dieser Dienste dürfen den Shop lesen, die Produktdaten sind als strukturierte Daten nach schema.org ausgezeichnet, und die Texte beantworten konkrete Fragen im ersten Satz. Sharpness (Oldenburg) setzt das in Shopware 6 um: Produktattribute vollständig pflegen, Kategorie- und Ratgebertexte auf Fragen zuschneiden, robots.txt und Statuscodes prüfen. Eine Garantie auf Zitation gibt es nicht.
Blockiert meine robots.txt die KI-Suchassistenten? Technik
Eine robots.txt blockiert die KI-Suchassistenten immer dann, wenn sie pauschal sperrt, statt die einzelnen Crawler-Kennungen zu unterscheiden. Die Anbieter betreiben getrennte Crawler: GPTBot und ClaudeBot sammeln Trainingsdaten, OAI-SearchBot und PerplexityBot beliefern die Antwortfunktion mit aktuellen Seiten, Google-Extended steuert nur, ob Inhalte für Training und Antworten der Gemini-Anwendungen genutzt werden — auf die KI-Übersichten der Google-Suche hat die Kennung keinen Einfluss, die bedienen sich aus dem normalen Suchindex. Microsoft hat keinen eigenen KI-Bot; Copilot wird über Bingbot bedient. Wer alles sperrt, schützt seine Texte vor dem Training und verschwindet zugleich aus den Antworten. Sharpness (Oldenburg) prüft jede Kennung einzeln und gleicht sie gegen die Server-Logfiles ab, statt eine Standarddatei zu kopieren.
Lohnt sich SEO noch, wenn alle KI fragen? Vergleich
Ja — klassische Suchmaschinenoptimierung bleibt die Grundlage, weil die technische Basis für beide Ziele dieselbe ist. Ladezeit, saubere HTML-Struktur, strukturierte Daten und erreichbare URLs entscheiden darüber, ob Google eine Seite indexiert und ob ein KI-Assistent sie überhaupt lesen kann. Klassische Suche verschwindet nicht, sie verliert Anteile: Bei informationsnahen Suchen sinken die Klickzahlen, während die verbleibenden Besucher näher an der Kaufentscheidung stehen. Wer nach einer KI-Antwort noch klickt, will etwas.
Wie messe ich, ob meine Website in KI-Antworten vorkommt? Technik
Messbar ist das nur näherungsweise — deutlich schlechter als eine Google-Position. Drei Wege liefern Anhaltspunkte: regelmäßige Stichproben mit denselben Fragen in ChatGPT, Perplexity und den KI-Übersichten; Referrer-Traffic aus KI-Diensten, den Sie in der Webanalyse als eigene Quellgruppe ausweisen; und die Beobachtung von Markenerwähnungen. Antworten schwanken zwischen Sitzungen und Regionen, dieselbe Frage ergibt morgen ein anderes Ergebnis. Wer Ihnen eine Ranking-Tabelle für KI-Antworten verkauft, verkauft eine Schätzung.
Wofür lohnt sich KI in einem Unternehmen wirklich? Entscheidung
KI lohnt sich bei wiederkehrender Fleißarbeit, nicht beim Chatbot auf der Startseite. Konkret: Produktdaten aus Herstellerunterlagen anreichern, Attribute und Kategorien vereinheitlichen, Bestellungen und Lieferscheine aus PDF und E-Mail auslesen, eingehende Anfragen klassifizieren und weiterleiten, semantische Suche im Shop, Übersetzungen als Erstentwurf. Gemeinsam ist diesen Aufgaben, dass sie viele Stunden kosten und niemand sie gern macht. Ein sauber implementierter Unsinn ist immer noch Unsinn — der Prozess muss vorher taugen.
Ist der Einsatz von KI mit der DSGVO vereinbar? Technik
Ja, sofern der Datenfluss geklärt ist: Welche personenbezogenen Daten verlassen das Haus, an welchen Anbieter, in welches Land, für wie lange. Für Dienste wie OpenAI oder Anthropic braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, eine geklärte Grundlage für die Übermittlung — EU-Verarbeitung oder Standardvertragsklauseln — und den Ausschluss der Trainingsnutzung. Wo das nicht reicht, betreibt Sharpness (Oldenburg) Open-Weight-Modelle auf eigenen Servern in Deutschland, sodass Dokumente und Kundendaten das eigene Netz nicht verlassen. Die rechtliche Bewertung trifft Ihr Datenschutzbeauftragter.
Was ist RAG (Retrieval Augmented Generation)? Grundlagen
Retrieval Augmented Generation (RAG) bezeichnet ein Verfahren, bei dem ein Sprachmodell vor der Antwort zuerst in den eigenen Dokumenten sucht und nur aus den gefundenen Stellen formuliert — mit Angabe der Quelle. Das Modell antwortet damit aus dem Handbuch, dem Preisblatt oder der Wissensdatenbank des Unternehmens statt aus dem Trainingsgedächtnis. Technisch braucht es dafür einen Suchindex, etwa Elasticsearch, und eine Aufbereitung der Dokumente in Abschnitte. Fehlt die Quelle im Index, gibt es keine Antwort — das ist der Zweck.
Was kostet ein KI-Projekt? Kosten
Ein KI-Projekt hat zwei Kostenposten: die einmalige Integration und die laufenden Kosten nach verarbeiteter Menge. Die Integration wird in Personentagen kalkuliert — Datenzugriff, Schnittstellen, Prompt- und Testaufbau, Abnahme. Laufend zahlen Sie pro verarbeitetem Dokument, Artikel oder Anfrage, je nach Modell und Betriebsart. Sharpness (Oldenburg) beginnt deshalb mit einem einzelnen Pilotprozess und misst dort Menge, Laufzeit und Trefferquote. Danach lässt sich hochrechnen statt schätzen. Eine Zahl vor dem Pilotprozess wäre geraten.
Verträge, Rechte & Pflichten
Wem gehört was, wer haftet wofür, und was muss vor Projektstart schriftlich stehen. Diese Antworten klären Nutzungsrechte, Auftragsverarbeitung, Gewährleistung und die Pflichten auf der eigenen Website — technisch eingeordnet, ohne Rechtsberatung zu ersetzen.
Wem gehören Design, Texte und Bilder der Website nach dem Projekt? Grundlagen
Die Nutzungsrechte an Design, Texten und Bildern gehen an den Auftraggeber über, soweit der Vertrag das so festhält — deshalb gehört dieser Punkt in den Vertrag und nicht in die Schlussrechnung. Eine Ausnahme bilden zugekaufte Bestandteile: Stockfotos, Schriften und Erweiterungen von Drittanbietern bleiben an ihre Lizenzen gebunden, die häufig auf ein Projekt oder eine Domain begrenzt sind. Lassen Sie sich zu jedem eingekauften Bild und jeder Schrift die Lizenz mit übergeben.
Brauchen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit unserer Webagentur? Grundlagen
Ja, sobald die Agentur Zugriff auf personenbezogene Daten hat — bei Hosting, Wartung und Support ist das praktisch immer der Fall. Grundlage ist Artikel 28 DSGVO; der Vertrag regelt Zweck, Dauer, Unterauftragnehmer, technische und organisatorische Maßnahmen sowie die Löschung nach Vertragsende. Sharpness (Oldenburg) schließt solche Verträge ab und liefert die technischen Angaben, die Ihr Datenschutzbeauftragter für das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten benötigt. Die datenschutzrechtliche Bewertung selbst bleibt beim Verantwortlichen, also bei Ihnen.
Was passiert mit unserer Website, wenn die Agentur ausfällt oder insolvent wird? Entscheidung
Handlungsfähig bleiben Sie nur, wenn Domain, Quellcode und Zugänge auf Ihren Namen laufen — das ist die einzige wirksame Vorsorge. Domains gehören in ein Konto Ihres Unternehmens, der Quellcode in ein Git-Repository, auf das Sie selbst zugreifen können, und Hosting-, Datenbank- sowie Lizenzzugänge in Ihre eigene Verwaltung. Open-Source-Systeme wie Shopware 6, TYPO3 und WordPress kann anschließend jede erfahrene PHP-Agentur übernehmen. Prüfen Sie diese drei Punkte, bevor Sie sie brauchen.
Wer zahlt, wenn nach dem Livegang ein Fehler auftritt? Grundlagen
Mängel an der beauftragten Leistung werden im Rahmen der vertraglichen Gewährleistung behoben, ohne dass Sie erneut zahlen; neue Wünsche und Änderungen am Umfang sind dagegen Beauftragungen. Die Grenze verläuft an der Abnahme: Was vereinbart war und nicht funktioniert, ist ein Mangel. Was vorher niemand gefordert hat, ist eine Erweiterung. Halten Sie Abnahmekriterien deshalb schriftlich fest — sie entscheiden hinterher jede Diskussion. Fehler in Fremdsoftware klärt deren Hersteller, nicht die Agentur.
Brauchen wir ein Cookie-Banner auf unserer Website? Grundlagen
Ein Einwilligungsbanner ist nötig, sobald Ihre Website Dienste einbindet, die nicht technisch notwendig sind — Analyse, Marketing-Pixel, eingebettete Videos, Kartendienste, extern geladene Schriften. Rechtsgrundlage ist Paragraf 25 TDDDG in Verbindung mit der DSGVO. Eine Website, die ausschließlich eigene Inhalte von eigenen Servern ausliefert, kommt ohne Banner aus; das ist häufiger möglich, als viele annehmen. Ablehnen muss dabei so leicht sein wie Zustimmen. Die Bewertung im Einzelfall gehört zu Ihrer Anwältin oder Ihrem Anwalt.
Dürfen wir unsere Kunden per Newsletter anschreiben? Grundlagen
Werbliche E-Mails brauchen in aller Regel eine vorherige Einwilligung, die im Double-Opt-in-Verfahren dokumentiert wird: Anmeldung, Bestätigungsmail, protokollierter Klick mit Zeitstempel. Für Bestandskunden gibt es eine enge Ausnahme nach Paragraf 7 UWG, die an eigene ähnliche Waren, einen Widerspruchshinweis bei jeder Zusendung und die Erhebung der Adresse im Rahmen eines Verkaufs gebunden ist. Technisch werden Anmeldung, Protokollierung und Abmeldung so gebaut, dass sie nachweisbar sind. Ob Ihr Fall unter die Ausnahme fällt, beurteilt eine Anwältin oder ein Anwalt.
Zusammenarbeit & Region
Sharpness Solutions GmbH ist eine Digitalagentur in Oldenburg mit einem einzigen Standort an der Edewechter Landstraße 161. Diese Fragen klären Zuständigkeit, Regionen, Projektablauf, Abrechnungsmodelle und Rechte am Code — mit konkreten Angaben statt Absichtserklärungen.
Wer ist Sharpness und wo sitzt die Agentur? Grundlagen
Hinter Sharpness steht die Sharpness Solutions GmbH, Edewechter Landstraße 161, 26131 Oldenburg, geführt von Andre Westphal und Oliver Dolleck (Handelsregister HRB 210156, Amtsgericht Oldenburg, USt-ID DE 301 797 265). Das Team besteht aus PHP-Entwicklern und baut Onlineshops mit Shopware 6, Webseiten mit TYPO3 v14 und WordPress, Schnittstellen sowie Individualsoftware mit PHP 8, Symfony und Laminas. Konzept, Umsetzung und Betrieb liegen in einer Hand. Kontakt: 0441 21 21 63 0, info@sharpness.de, Montag bis Freitag 9 bis 16 Uhr.
Welche Regionen betreut Sharpness von Oldenburg aus? Region
Sharpness (Oldenburg) hat genau einen Standort: Edewechter Landstraße 161, 26131 Oldenburg. Von dort laufen Projekte im gesamten Nordwesten — Bremen, Ammerland, Friesland, Wesermarsch, Cloppenburg, Vechta, Leer, Emsland und Osterholz — sowie darüber hinaus bundesweit. Zweigbüros gibt es nicht. Wer eine Agentur mit dauerhafter Vor-Ort-Präsenz in der eigenen Stadt braucht, sollte das vor Projektstart ansprechen; für Termine in Oldenburg und Umgebung entsteht kein Reiseaufwand.
Welche Referenzkunden hat Sharpness aus Oldenburg? Grundlagen
Sharpness (Oldenburg) arbeitet unter anderem für M&S Armaturen, Autohaus Brüggemann, Heinje, Eschen Nutzfahrzeuge, Manotura, Lijnco mit bank-formular.de, VRG, Nord Automobile, Dulle Mobile, AMR Wohnbau, Schaukelhelden, das Diakonische Werk Oldenburg sowie Küper Digital mit plotplus. Der Schwerpunkt liegt auf B2B-Handel, Industrie, Kfz und sozialen Trägern — also Projekten mit Warenwirtschaft, Artikeldaten und Schnittstellen, nicht auf reinen Imageseiten.
Was unterscheidet eine Digitalagentur von einer Werbeagentur? Vergleich
Eine Werbeagentur verantwortet Marke, Kampagne und Gestaltung; eine Digitalagentur baut und betreibt die Systeme dahinter — Onlineshop, CMS, Schnittstellen zu ERP und CRM, Hosting. Die Grenze verläuft an der Frage, wer den Code schreibt. Für einen Shopware-6-Shop mit ERP-Anbindung oder ein TYPO3-v14-Portal brauchen Sie Entwickler im Haus der Agentur, nicht nur Konzeption. Geht es um Anzeigen, Film und Corporate Design, ist die Werbeagentur die bessere Adresse. Sharpness (Oldenburg) gehört zur technischen Seite.
Wie läuft ein Webprojekt von der Anfrage bis zum Launch ab? Ablauf
Ein Projekt bei Sharpness (Oldenburg) läuft in vier Schritten: Erstgespräch und Anforderungsaufnahme, Konzept mit Aufwandsschätzung, Umsetzung in Ausbaustufen auf einer Testumgebung, danach Launch und Betrieb. Jede Ausbaustufe geben Sie frei, bevor sie live geht. Konzept, Umsetzung und Betrieb liegen in einer Hand, inklusive Hosting auf eigenen Servern in Deutschland. Beim Übergang in den Regelbetrieb gibt es damit keine Übergabe an einen Fremdanbieter.
Festpreis oder Abrechnung nach Aufwand — was ist bei Webprojekten besser? Kosten
Festpreis passt bei klar umrissenem Umfang, Abrechnung nach Aufwand bei Projekten, deren Anforderungen sich erst während der Umsetzung schärfen. Jeder Festpreis enthält einen Risikoaufschlag und verteuert Änderungen, weil jede Abweichung zum Nachtrag wird. Nach Aufwand zahlen Sie nur geleistete Stunden, tragen aber das Budgetrisiko. Bewährt hat sich die Kombination: Konzeptphase nach Aufwand, anschließend Festpreis auf das dann bekannte Lastenheft. Sharpness (Oldenburg) rechnet beide Modelle ab.
Wem gehört der Quellcode nach dem Projekt? Entscheidung
Individuell entwickelter Code — Module, Templates, Konfigurationen — sollte vertraglich an den Auftraggeber übergehen; halten Sie Code-Übergabe und Zugänge deshalb vor Projektstart schriftlich fest. Die Basis sind bei Sharpness (Oldenburg) ohnehin Open-Source-Systeme: Shopware 6, TYPO3 v14, WordPress, Symfony und Laminas stehen unter eigenen Open-Source-Lizenzen, für kommerzielle Editionen und Drittanbieter-Extensions gelten deren Bedingungen. Sharpness gibt Quellcode und Zugänge auf Wunsch jederzeit heraus.
Woran erkenne ich eine seriöse Webagentur? Entscheidung
Eine seriöse Webagentur nennt Ansprechpartner mit Namen, zeigt benennbare Referenzen und erklärt, wer den Code schreibt und wo gehostet wird. Fragen Sie konkret: Wird intern entwickelt oder weitergegeben? Bekommen Sie Quellcode und Zugänge? Was kostet der Betrieb nach dem Launch? Gibt es eine Testumgebung vor dem Livegang? Wer sichert Updates für Shopware 6 oder TYPO3 v14 zu? Angebote mit Aufwandsgliederung in Personentagen und klaren Systemnamen sind belastbarer als Pauschalsummen.
Funktioniert die Zusammenarbeit mit einer Webagentur auch komplett remote? Ablauf
Ja, der Großteil der Projektarbeit läuft ortsunabhängig: Anforderungen im Ticketsystem, Zwischenstände auf einer Testumgebung, Abstimmung per Videocall und Telefon. Sharpness (Oldenburg) betreut Kunden im Nordwesten und darüber hinaus überwiegend remote, Vor-Ort-Termine sind in Oldenburg und Umgebung ohne Reiseaufwand möglich. Entscheidend ist ein fester Ansprechpartner auf Kundenseite, der Inhalte liefert und freigibt — daran scheitern Projekte häufiger als an der Entfernung. Erreichbar Mo–Fr 9–16 Uhr unter 0441 21 21 63 0.
Wie fange ich ein Projekt mit Sharpness an? Ablauf
Ein Projekt startet mit einem Anruf unter 0441 21 21 63 0 oder einer Mail an info@sharpness.de, erreichbar Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr. Für eine belastbare Einschätzung helfen vier Angaben: eingesetzte Systeme (Shop, CMS, ERP), Ziel des Projekts, gewünschter Zeitrahmen und grober Budgetkorridor. Die Sharpness Solutions GmbH, Edewechter Landstraße 161, 26131 Oldenburg, meldet sich mit Rückfragen und einem Vorschlag zum weiteren Vorgehen.
Wie vergleicht man Angebote von Webagenturen, wenn die Preise weit auseinanderliegen? Vergleich
Vergleichbar werden Angebote erst, wenn sie denselben Leistungsumfang beschreiben — die Aufwandsgliederung sagt mehr als die Endsumme. Fordern Sie Personentage je Position an: Konzept, Templates, Datenmigration, Schnittstellen, Test, Abnahme. Prüfen Sie ebenso, was nicht darin steht: Hosting, Wartung, Lizenzen für Erweiterungen, Schulung, Umgang mit Nachträgen. Ein deutlich günstigeres Angebot enthält in der Regel weniger Umfang, nicht weniger Marge. Fragen Sie nach, welche Position dort fehlt — die Antwort ist aufschlussreicher als jede Referenzliste.
Was müssen wir als Auftraggeber in einem Webprojekt selbst leisten? Ablauf
Drei Dinge liegen beim Auftraggeber: eine entscheidungsbefugte Ansprechperson, Inhalte und Daten, und rechtzeitige Freigaben. Konkret heißt das Texte, Bilder, Logos und Produktdaten in verwertbarer Form, Zugänge zu bestehenden Systemen sowie eine fachliche Auskunft, wenn Preislogik oder Prozesse zu klären sind. Projekte verzögern sich selten an der Entwicklung, sondern an Inhalten, die nicht kommen, und an Freigaben, für die sich niemand zuständig fühlt. Klären Sie beides vor dem Kickoff, nicht während der Umsetzung.
Was passiert, wenn ein Webprojekt in Verzug gerät? Ablauf
Bei Verzug wird der Termin neu geplant, sobald die Ursache benannt ist — nicht stillschweigend nach hinten geschoben. Sharpness (Oldenburg) arbeitet in Ausbaustufen auf einem erreichbaren Testsystem, damit der Stand jederzeit sichtbar ist und eine Verzögerung auffällt, solange sie kleine Folgen hat. Häufigste Ursachen sind fehlende Inhalte, offene Entscheidungen auf Kundenseite und Gegenstellen, die bei Schnittstellen nicht liefern. Wer einen festen Livetermin braucht, sollte Umfang und Folgen einer Terminüberschreitung vor Projektstart schriftlich regeln.
Wie groß ist das Team und was passiert bei Urlaub oder Krankheit? Grundlagen
Die Sharpness Solutions GmbH ist ein kleines Team aus PHP-Entwicklern in Oldenburg, geführt von zwei Geschäftsführern und Ausbildungsbetrieb. Jedes Projekt kennt mehr als eine Person: Code liegt in Git, Deployments und Serverkonfiguration sind dokumentiert, Zugänge liegen nicht in einem einzelnen Postfach. Damit ist Vertretung möglich, ohne dass sich jemand erst in ein fremdes System einarbeiten muss. Erreichbar ist das Team Montag bis Freitag von 9:00 bis 16:00 Uhr unter 0441 21 21 63 0.
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