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Onlineshops mit Shopware 6 — für B2B und D2C

Wir bauen Onlineshops mit Shopware 6 — vom D2C-Shop bis zur B2B-Plattform mit Staffelpreisen und Freigabeprozessen. Konzept, Umsetzung und Betrieb kommen aus einer Hand, von PHP-Entwicklern, die den Code hinter dem System verstehen. Neubau, Shop-Relaunch oder Migration von Shopware 5, Magento und WooCommerce — wir übernehmen das ganze Projekt, nicht nur das Frontend.

Shopware 6B2B-CommerceMigrationRelaunch
Lagergasse mit Regalen und Kartons, warm beleuchtet

Warum wir auf Shopware setzen

Shopware 6 basiert auf Symfony — dem PHP-Framework, mit dem wir auch Individualsoftware entwickeln. Als Shopware-Agentur mit Symfony-Hintergrund konfigurieren wir deshalb nicht nur, wir entwickeln: eigene Plugins, angepasste Checkout-Prozesse, saubere Erweiterungen statt Core-Hacks, die beim nächsten Update brechen.

Dazu kommt, was Shopware von Haus aus mitbringt: ein Rule Builder für Preis- und Versandlogik, eine Store-API für Headless-Szenarien und ein Plugin-System, das Erweiterungen updatefähig hält. Das Ergebnis ist ein Shop, der sich aktualisieren lässt, ohne dass jedes Mal ein Projekt daraus wird.

B2B-Commerce als Schwerpunkt

Ein B2B-Shop bildet Einkaufsrealität ab: kundenindividuelle Preise, Staffelpreise, Rahmenverträge, Nettodarstellung. Wir setzen diese Preislogiken in Shopware 6 so um, dass sie mit den Konditionen aus Ihrem Vertrieb übereinstimmen — nicht ungefähr, sondern exakt.

Dazu kommen Strukturen, die es im D2C nicht gibt: Kundenhierarchien mit Zentrale und Niederlassungen, mehrere Besteller pro Konto, Budgetgrenzen und Freigabeprozesse, bei denen eine Bestellung erst nach interner Genehmigung rausgeht. Solche Prozesse entscheiden darüber, ob Ihre Kunden den Shop nutzen oder weiter per E-Mail bestellen.

Die Daten dafür — Preise, Kunden, Bestände — kommen in der Regel aus dem ERP. Die ERP-Anbindung gehört zum Projekt: Wie wir Schnittstellen zwischen Shop, Warenwirtschaft und PIM entwickeln, beschreibt unsere Seite zur Schnittstellen- und API-Entwicklung. Gleiches gilt für OCI- und Punch-out-Kataloge, wenn Ihre Kunden über E-Procurement-Systeme bestellen.

Raus aus dem Altsystem

Shopware 5 hat das Ende seines Lebenszyklus erreicht, viele Magento- und WooCommerce-Installationen laufen auf veralteten Ständen. Eine Migration zu Shopware 6 ist kein Update, sondern ein Neuaufbau mit Datenübernahme — und genau so planen wir sie: Produkte, Kunden, Bestellhistorie und Medien werden strukturiert migriert und vor dem Go-live abgeglichen.

Ein Shop-Relaunch darf keine Sichtbarkeit kosten. Deshalb gehören ein vollständiges Redirect-Konzept für alte URLs, der Erhalt gewachsener Rankings und ein getesteter Cutover zum Standard. Der alte Shop läuft, bis der neue nachweislich funktioniert — nicht umgekehrt.

Was ein Shop-Projekt bei uns umfasst

Am Anfang steht ein Anforderungsworkshop: Sortiment, Preislogik, Prozesse, Systeme. Daraus entsteht ein Konzept mit klarem Umfang — Sie wissen vor der Beauftragung, was gebaut wird und was nicht.

Die Umsetzung übernehmen unsere PHP-Entwickler: Theme, Plugins, Anbindungen, auf PHP 8 und aktuellem Shopware-Stand, mit Redis und Elasticsearch dort, wo Performance zählt. Danach hört das Projekt nicht auf: Wir betreiben Shops auf Managed Hosting in Deutschland und halten sie mit Updates und Weiterentwicklung auf Stand. Betrieb ist bei uns kein Nebenprodukt.

Häufige Fragen

Was kostet es, einen Onlineshop mit Shopware 6 erstellen zu lassen?

Das hängt vom Umfang ab: Ein D2C-Shop mit Standardprozessen kostet weniger als eine B2B-Plattform mit Preislogik und ERP-Anbindung. Nach dem Anforderungsworkshop bekommen Sie ein Angebot mit klarem Umfang — keine Schätzung ins Blaue.

Wie lange dauert es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Rechnen Sie in Monaten, nicht in Wochen. Die Dauer hängt weniger vom Shopsystem ab als von Datenqualität, Schnittstellen und Abstimmungswegen auf Ihrer Seite. Einen belastbaren Zeitplan legen wir im Konzept fest — mit Meilensteinen, an denen Sie den Stand prüfen können.

Lohnt sich die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6?

Ja, und zwar bald: Shopware 5 wird nicht mehr weiterentwickelt, jede neue Sicherheitslücke bleibt offen. Die Migration ist ein Neuaufbau mit Datenübernahme — Produkte, Kunden und Bestellungen nehmen wir mit, Altlasten im Code nicht. Wer den Wechsel schiebt, zahlt am Ende doppelt: für den Weiterbetrieb des Altsystems und für das dann dringliche Projekt.

Kann Shopware 6 auch komplexe B2B-Anforderungen abbilden?

Ja. Staffelpreise, kundenindividuelle Konditionen und Regelwerke bringt Shopware mit; Kundenhierarchien und Freigabeprozesse setzen wir als Erweiterung um, passend zu Ihren Einkaufsprozessen. Bestellen Ihre Kunden über E-Procurement-Systeme, binden wir den Shop per OCI oder Punch-out an.

Übernehmen Sie auch bestehende Shopware-Shops von anderen Agenturen?

Ja. Wir starten mit einem Code- und Systemaudit, danach wissen Sie, in welchem Zustand Ihr Shop ist und was zuerst ansteht. Anschließend übernehmen wir Wartung, Support und Weiterentwicklung — auch ohne kompletten Relaunch.

Weitere Antworten in unseren Fragen & Antworten

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