Sharpness hat 1999 angefangen — als kleine Webagentur, die Layouts baute und froh war, wenn sie im Netscape genauso aussahen wie im Internet Explorer. Aus dieser Zeit stammt unsere wichtigste Erfahrung: Das Web ändert sich schneller, als man sich einrichten kann. Also haben wir uns mit ihm verändert — genauer: mit unseren Kunden. Aus Layouts wurden Content-Management-Systeme, aus Websites wurden Shops, aus Shops wurden Plattformen mit ERP-Anbindung. Und aus der naiven kleinen Agentur wurde ein Entwicklerbetrieb.
Heute sind wir eine Digitalagentur, die das ganze technische Spektrum begleitet: von der Planung über Infrastruktur und Umsetzung bis zur laufenden Betreuung und Optimierung. Der Anspruch ist dabei unverändert: die Basis für den digitalen Erfolg unserer Kunden legen — Prozesse verkürzen, Abläufe optimieren, Nutzererlebnisse verbessern.
Damit das so bleibt, schaffen wir uns laufend Innovationsraum: Zeit, in der wir uns mit Änderungen und neuen Techniken befassen, bevor Kundenprojekte sie brauchen. So sind unsere AWS- und Proxmox-Kompetenz entstanden, die laufende Betreuung ganzer Systemlandschaften — und die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Optimierungsoptionen für organische Sichtbarkeit, vom klassischen SEO bis zur Auffindbarkeit in KI-Suchassistenten.
1999 Gründung in Oldenburg. Websites sind Tabellen-Layouts, ins Netz geht es per Modem.
2004 Die CMS-Ära: Inhalte gehören in Systeme, nicht in HTML-Dateien. TYPO3 wird unser Handwerkszeug.
2009 E-Commerce wird erwachsen — aus Katalogseiten werden Shops mit Warenwirtschaft dahinter.
2013 Das Smartphone dreht alles um: Responsive Design und Mobile First lösen feste Layouts ab.
2018 DSGVO macht Datenschutz zur Architekturfrage. Wir bauen eigene Proxmox-Infrastruktur auf und ergänzen AWS.
2021 Google macht Tempo messbar: Core Web Vitals machen Performance zum Rankingfaktor — Optimierung wird Dauerdisziplin.
2025 KI-Assistenten verändern die Suche, das BFSG macht Barrierefreiheit zur Pflicht. Sichtbarkeit heißt jetzt auch: zitiert werden.
Heute Prozessdigitalisierung: die Lücken zwischen den Systemen schließen — mit Schnittstellen und konformen Erweiterungen.
Ausbildungsbetrieb
Wir bilden Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung aus — Nachwuchs ist die nachhaltigste Investition in Qualität.
Geschäftsführung
Sharpness wird heute von Oliver Dolleck und Andre Westphal geführt — beide nah am Tagesgeschäft, nicht nur am Organigramm.
Innovationsraum
Fester Raum für neue Techniken: AWS, Proxmox, laufende Systembetreuung und Optimierung für organische Sichtbarkeit bis in die KI-Suche.
Kein Baukasten
Wir bauen Systeme, keine Templates. Was Sie bekommen, gehört Ihnen — Code, Daten, Zugänge.
Kein Blackbox-Betrieb
Dokumentierte Architektur, saubere Übergaben. Sie sind uns nicht ausgeliefert.
Keine Wegwerf-Projekte
Wir denken in Upgrade-Pfaden. Ein System, das nach drei Jahren neu gebaut werden muss, war ein Fehler.