Immobilien-Agentur

Webseiten für Immobilienmakler: Objekte aus der Maklersoftware

Sharpness Solutions ist eine Digitalagentur in Oldenburg in Niedersachsen, gegründet 1999. Wir bauen Webseiten für Immobilienmakler und Bauträger, bei denen der Objektbestand nicht in der Redaktion entsteht, sondern über OpenImmo aus der Maklersoftware kommt — samt Bildern und den Pflichtangaben aus dem Energieausweis. Dazu getrennte Anfragewege für Käufer, Eigentümer und Kapitalanleger, Landingpages mit eigener Domain und auf Wunsch der Betrieb auf eigenen Servern in Deutschland. Telefon 0441 21 21 63 0, Mo–Fr 9:00–16:00 Uhr.

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Woran Makler-Websites hängen bleiben

Die Muster wiederholen sich, weil die meisten Maklerseiten wie normale Firmenseiten gebaut werden — als wäre der Objektbestand Redaktionsinhalt. Ist er aber nicht: Er gehört der Maklersoftware, und dort ändert er sich täglich.

Der Bestand wird zweimal gepflegt

Die Maklersoftware führt die Objekte, die Website wird von Hand nachgetippt. So steht online ein Haus, das längst verkauft ist, und das neue Angebot erscheint mit Tagen Verzug. Bei einem Bestand über mehrere Standorte ist das keine Frage der Sorgfalt mehr, sondern der Architektur.

Ein Formular für drei Anliegen

Der eine sucht ein Haus, der andere will seines bewerten lassen, der dritte rechnet eine Kapitalanlage durch. Landen alle drei im selben Kontaktformular, beginnt jede Antwort mit Rückfragen — und mancher Interessent schreibt gar nicht erst.

Pflichtangaben hängen an Handarbeit

Zu jeder Anzeige gehören die Pflichtangaben aus dem Energieausweis. Wer sie je Objekt von Hand einträgt, vergisst sie irgendwann — und wer sie automatisch übernimmt, braucht einen Import, dem auffällt, wenn die Angabe im Export fehlt, statt sie stillschweigend wegzulassen.

Sichtbarkeit endet auf der Startseite

Die Objekte stehen auf den Portalen, die eigene Website beantwortet keine konkrete Suchfrage. Wer nach einem Makler in seiner Stadt oder nach einer Bewertung sucht, findet den Wettbewerb — nicht, weil der besser wäre, sondern weil er die Frage auf einer eigenen Seite beantwortet.

Was wir für Makler und Bauträger gebaut haben

Für BS Immobilienkontor, ein Maklerhaus mit vier Standorten in Ostfriesland und im Emsland, haben wir den WordPress-Auftritt samt OpenImmo-Anbindung gebaut. Die Objekte — rund zweihundert aktive Angebote — werden nicht in WordPress getippt, sondern kommen aus der Maklersoftware in die Website, mit Bildern, Eckdaten und den Pflichtangaben aus dem Energieausweis. Was im Büro auf verkauft gesetzt wird, verschwindet beim nächsten Lauf von der Seite. Und die Kontaktstrecken sind nach Anliegen getrennt, weil Kaufinteressent, Eigentümer und Kapitalanleger nichts gemeinsam haben außer der Seite, auf der sie landen.

Für AMR Wohnbau, ein Wohnbauunternehmen, läuft die Projektvermarktung über eine WordPress-Website mit festen Bausteinen für Projektvorstellung, Bildergalerie, Eckdaten und Kontaktstrecke. Neue Bauvorhaben pflegt das Unternehmen selbst ein, sobald sie vermarktungsreif sind — zwischen Entscheidung und Veröffentlichung liegt kein Entwicklungsschritt mehr.

Beide Projekte stehen mit Details im Referenzbereich; die Branchenseite Immobilien beschreibt die Denkweise dahinter: Die Website ist Ausgabekanal, nicht zweite Datenhaltung.

OpenImmo: der Weg vom Büro auf die Website

OpenImmo ist das XML-Austauschformat der Immobilienbranche. Praktisch jede Maklersoftware exportiert es: eine XML-Datei mit den Objektdaten plus Bilder, in der Regel als ZIP über FTP oder SFTP in ein vereinbartes Verzeichnis. Eine Anbindung einzurichten heißt für uns: Ablageweg festlegen, Voll- und Teillieferungen auseinanderhalten, die Aktionsart je Objekt auswerten, leere Lieferungen abfangen — und jeden Lauf protokollieren, damit nachvollziehbar bleibt, was wann übernommen wurde.

Das Mapping legen wir an einem echten Export fest, nicht am Handbuch: Objektarten, Vermarktungsarten, Flächenfelder und die Energieausweis-Angaben stehen je nach Software an unterschiedlichen Stellen. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einem Testexport aus Ihrer Maklersoftware. Danach sagen wir Ihnen schriftlich, was direkt abbildbar ist, was Mapping braucht und wo Angaben fehlen.

Fehlt eine Pflichtangabe im Export, taucht sie im Protokoll auf, statt stillschweigend eine unvollständige Anzeige zu erzeugen. Der Import entscheidet nicht, ob ein Objekt online gehört — das entscheidet der Datenstand im Büro.

Leads: getrennte Wege statt ein Sammelformular

Der erste Schritt zu besseren Anfragen kostet keine Software, sondern Struktur: je Anliegen eine eigene Kontaktstrecke. Ein Kaufinteressent nennt Objekt und Zeitrahmen, ein Eigentümer beschreibt seine Immobilie für die Ersteinschätzung, ein Kapitalanleger fragt anders als beide. So kommen Anfragen an, mit denen sich arbeiten lässt — ohne Rückfragerunde.

Der zweite Schritt ist die Ablage: Anfragen landen nicht nur im Postfach, sondern zusätzlich in einer durchsuchbaren Übersicht mit Status und Anmerkungen. Eine Mail, die im Spam landet oder versehentlich gelöscht wird, ist dann keine verlorene Anfrage mehr. Genau so betreiben wir es auf unserer eigenen Website.

Wächst der Bedarf darüber hinaus — mehrere Standorte, Zuordnung von Interessenten zu Objekten, Auswertung über Jahre —, bauen wir Lead- und Kundenverwaltung als Individualsoftware. Wie so etwas aussieht, zeigt unser laufendes CRM-Projekt im Fahrzeughandel: eigene Objekte für Kunde, Vorgang und Bestand, Dublettenerkennung über mehrere Quellen, Rollen und Rechte. Ein fertiges Makler-CRM von der Stange verkaufen wir nicht — wenn eine vorhandene Lösung besser passt, sagen wir das.

Mehr als eine Website: Landingpages mit eigener Domain

Eine Maklerseite beantwortet viele Fragen — eine Landingpage beantwortet eine, dafür vollständig: die Bewertung im eigenen Ort, das Spezialgebiet, das einzelne Bauvorhaben. Solche Seiten betreiben wir als Teil der Website oder unter eigener Domain; weitere Domains liefern denselben Inhalt und verweisen per Canonical auf die Hauptadresse, damit die Sichtbarkeit an einer Stelle zusammenläuft statt sich zu verteilen.

Wo strukturierte Objektdaten vorhanden sind, lassen sich Landingpages auch aus den Daten erzeugen — eine Seite je konkreter Suchfrage. Struktur, Werte und Pflichtangaben kommen dabei aus der Datenbank; ein Sprachmodell übernimmt nur die Anreicherung, etwa Attributlisten in lesbare Absätze zu übersetzen. Ohne Datengrundlage entsteht kein Satz, und ob eine Seite erscheint, entscheidet der Datenstand — nicht das Modell. Wie das im Detail funktioniert, steht auf unserer Seite zu KI-gestützten Landingpages.

Betrieb und Wartung übernehmen wir auf eigenen Servern in Deutschland: Updates, Backups, Monitoring und TLS, mit Wartungsverträgen in vier Stufen.

Ablauf

Schicken Sie uns einen Testexport.

Ein echter OpenImmo-Export aus Ihrer Maklersoftware sagt mehr über den Aufwand als jedes Vorgespräch. Wir sehen ihn durch und sagen Ihnen, was direkt abbildbar ist, was Mapping braucht und wo Angaben fehlen — schriftlich, auch wenn Sie danach woanders beauftragen.

  1. 01

    Erstgespräch und Systemaufnahme

    Wir sehen uns an, was im Haus läuft: welche Maklersoftware, welches CMS, welche Portale, wie viele Standorte. Dazu die Frage, wer ein Objekt zuerst erfasst und welche Felder dort gepflegt werden. Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, auch wenn Sie danach nicht beauftragen.

  2. 02

    Testexport aus Ihrer Maklersoftware

    Ein echter OpenImmo-Export sagt mehr über den Aufwand als jedes Vorgespräch. Wir sehen ihn durch und sagen Ihnen, was direkt abbildbar ist, was Mapping braucht und wo Angaben fehlen. Wenn sich eine Anbindung bei Ihrem Bestand nicht rechnet, sagen wir auch das.

  3. 03

    Konzept und Objektgerüst

    Aufbau der Objektseiten in fester Reihenfolge — Kurzprofil, Eckdaten, Beschreibung, Bildstrecke, Lage, Anfrage —, dazu die getrennten Kontaktstrecken je Anliegen und die Stelle, an der die Energieausweis-Pflichtangaben stehen. Erst wenn das Gerüst trägt, wird gestaltet.

  4. 04

    Umsetzung und Anbindung

    Aufbau in WordPress oder TYPO3, Einrichtung des OpenImmo-Imports mit Protokoll je Lauf, Testläufe mit Ihrem echten Bestand. Abgenommen wird gegen die Daten aus der Maklersoftware, nicht gegen einen Beispieldatensatz.

  5. 05

    Betrieb und Ausbau

    Wartung, Updates und Hosting auf eigenen Servern in Deutschland. Danach der Ausbau, wo er sich lohnt: Landingpages für einzelne Orte oder Themen, eigene Domains, Auswertung der Anfragewege.

Häufige Fragen

Was ist OpenImmo?

OpenImmo ist das XML-Austauschformat der Immobilienbranche. Eine Lieferung besteht aus einer XML-Datei mit den Objektdaten und den zugehörigen Bildern und wird in der Regel als ZIP über FTP oder SFTP in einem vereinbarten Verzeichnis abgelegt. Praktisch jede Maklersoftware kann es exportieren.

Funktioniert das mit unserer Maklersoftware?

Sehr wahrscheinlich. OpenImmo ist der Branchenstandard, und wo ein Standard existiert, nutzen wir ihn, statt ihn nachzubauen. Sicherheit gibt ein Testexport: Wir sehen ihn durch und sagen Ihnen schriftlich, was direkt abbildbar ist und wo es hakt.

WordPress oder TYPO3?

Beides ist bei uns im täglichen Einsatz. Für Maklerhäuser hat sich WordPress bewährt — die OpenImmo-Anbindung für BS Immobilienkontor und die Website für AMR Wohnbau laufen darauf. Für größere Strukturen mit vielen Redakteuren und Freigaben ist TYPO3 die richtige Wahl. Wir empfehlen nach Anforderung, nicht nach Vorliebe.

Was passiert mit verkauften Objekten?

Die Maklersoftware führt zu jedem Objekt eine Aktionsart. Wird ein Objekt im Büro auf verkauft gesetzt, verschwindet es beim nächsten Importlauf von der Website. Niemand muss daran denken, etwas offline zu nehmen.

Wie kommen die Energieausweis-Pflichtangaben auf die Seite?

Aus dem OpenImmo-Export. Die Angaben werden je Objekt übernommen und an fester Stelle der Objektseite ausgegeben. Fehlt eine Angabe im Export, taucht das im Importprotokoll auf, statt dass stillschweigend eine unvollständige Anzeige entsteht.

Wir haben mehrere Standorte — geht das auf einer Website?

Ja. BS Immobilienkontor führt vier Standorte auf einem Auftritt, mit einem gemeinsamen Bestand aus der Maklersoftware. Ob ein Standort zusätzlich eine eigene Landingpage oder Domain bekommt, ist dann eine Sichtbarkeitsfrage, keine technische.

Ersetzt die Website die Portale?

Nein, und das behaupten wir auch nicht. Die Portale beliefert Ihre Maklersoftware direkt — das bleibt so. Die eigene Website ist der Kanal, den Sie selbst besitzen: ohne Portalregeln, mit eigenen Anfragewegen und mit Sichtbarkeit für Suchfragen, die auf den Portalen niemand beantwortet, etwa die Bewertung im eigenen Ort.

Übernehmen Sie auch eine bestehende Website?

Ja. Wir übernehmen bestehende WordPress- und TYPO3-Seiten in Wartung und Betrieb und bauen dort weiter, wo es sich lohnt — eine Anbindung lässt sich oft in einen vorhandenen Auftritt einziehen, ohne alles neu zu machen.

Was kostet eine Makler-Website mit OpenImmo-Anbindung?

Das hängt an Ihrem Export und Ihrem Bestand — deshalb nennen wir keine Pauschale ins Blaue. Nach Testexport und Systemaufnahme bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung mit Umfang und Aufwand, die Sie auch dann behalten, wenn Sie woanders beauftragen.

Wer betreibt die Website danach?

Auf Wunsch wir: Hosting auf eigenen Servern in Deutschland, Updates für Core und Plugins, Backups, Monitoring und TLS. Wartungsverträge gibt es in vier Stufen mit vereinbarten Reaktionszeiten — die Staffel steht auf unserer Support-Seite.

Anfrage

Schicken Sie uns einen Testexport.

Sagen Sie uns, welche Maklersoftware Sie einsetzen und was die Website können soll. Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung zu Anbindung, Aufwand und offenen Punkten — auch dann, wenn Sie danach woanders beauftragen.

  • Antwort von jemandem, der das System kennt — keine Warteschleife
  • Einschätzung vor dem Angebot, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht
  • Ihre Angaben gehen per E-Mail an uns, nicht in ein CRM eines Dritten

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