Onlineshops mit Shopware, Websites mit TYPO3 und WordPress — dazu Individualsoftware und die Optimierung der Prozesse und Schnittstellen dahinter. Digitale Ziele werden bei uns zuerst scharf gestellt: Wir bringen unscharfe Vorhaben in eine Form, die sich bauen lässt — von der Prozessautomatisierung bis zur konform entwickelten Erweiterung für Shopware und Magento.
Konzept, Umsetzung und Betrieb liegen bei uns in einer Hand. Kein Weiterreichen an Subunternehmer, keine Schuldfrage zwischen drei Dienstleistern, wenn etwas hakt.
Onlineshops mit Shopware 6 — Neubau, Relaunch oder Migration von Shopware 5, Magento und WooCommerce. Mit Preislogiken und Freigabeprozessen, die Ihr Vertrieb wiedererkennt.
Barrierefreiheit entsteht im Markup, nicht im Widget.
Seit dem 28. Juni 2025 verlangt das BFSG barrierefreie Onlineshops und Buchungsstrecken für Verbraucher. Wir prüfen Bestandssysteme, priorisieren die Mängel und bauen sie in TYPO3, WordPress und Shopware 6 ab.
Wir machen Shopware- und Individualshops Punch-out-fähig: OCI für SAP-Systeme, cXML PunchOut für Ariba und Coupa. Vom ersten Testtransfer bis zum stabilen Betrieb.
Systeme, die miteinander reden — nicht aneinander vorbei.
Wir binden ERP, PIM, Versanddienstleister und Zahlungsanbieter an Shop und Website an. REST, GraphQL, Middleware — und Monitoring, das Fehler meldet, bevor Kunden sie bemerken.
Prozessautomatisierung, Schnittstellenoptimierung und konform entwickelte Erweiterungen für Shopware und Magento — kürzere Abläufe, besseres Nutzererlebnis.
Wir bauen KI-Funktionen in Shopware, TYPO3 und Ihre eigene Software ein — für Produktdaten, Dokumente, Suche und Anfragen. DSGVO-konform, mit einem Menschen an der Stelle, an der es nach außen geht.
Meist scheitert es an Datenqualität und Prozessen — genau da setzen wir an. Herstellerneutrale Auswahl, Einführung und Integration mit Website, Shop und ERP.
Laufende Betreuung in festen Intervallen: Updates, Sicherheit, Performance und Backups im Blick — dazu proaktive Vorschläge zur Verbesserung, wenn Sie sie wollen.
Rankings entstehen im Quelltext, nicht im Meeting.
SEO-Konzepte von den Entwicklern, die TYPO3, WordPress und Shopware 6 selbst bauen. Keyword-Analyse, technisches SEO, laufendes Monitoring — und bei Relaunches bleiben die Rankings erhalten.
KI-Assistenten geben eine Antwort statt einer Trefferliste. Wir sorgen dafür, dass Ihr Shop in dieser Antwort auftaucht: strukturierte Daten, saubere Textstruktur, Crawler-Zugriff für GPTBot, PerplexityBot und Co.
Design kann man mögen, Inhalte muss man verstehen. Wir konzipieren Zielgruppen, Seitenbaum und Website-Texte, bevor die erste Layoutentscheidung fällt.
Such- und Shopping-Kampagnen mit sauberem Unterbau: Kampagnenstruktur, ausschließende Suchbegriffe, Conversion-Tracking mit Consent Mode v2 — und Zielseiten, die halten, was die Anzeige verspricht.
Härtung von TYPO3, WordPress und Shopware, geschützte Zugänge, vorgelagerte Firewall, Updates mit Testlauf, Backups mit Rücksicherungsprobe — und Monitoring, das meldet, bevor Kunden es tun.
Firewall-Regeln mit Ausnahmen für Zahlungsanbieter und Schnittstellen, Bot Fight Mode ohne Kollateralschaden, Rate Limiting für Logins und Formulare, Cache je System — und ein Server, der nur noch Cloudflare antwortet.
WAF-Regeln
Bot Fight Mode
Rate Limiting
Cache Rules
Origin-Schutz
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Was gerade passiert
Der Onlineshop von heute muss morgen auch im Index der KI-Assistenten stehen.
Zwei Entwicklungen verändern gerade, wie digitale Systeme arbeiten und wie sie gefunden werden. Wir behandeln beide als Handwerk, nicht als Trendthema.
KI im Prozess
Richtig eingesetzt spart KI Arbeit. Falsch eingesetzt spart sie Aufmerksamkeit.
Der Nutzen liegt selten im Chatbot auf der Startseite, sondern in der Fleißarbeit dahinter: Produktdaten für tausende Artikel anreichern, Bestellungen aus PDF und Mail auslesen, Anfragen vorsortieren. Wir bauen das in das System ein, in dem ohnehin gearbeitet wird — und lassen bei allem, was nach außen geht, einen Menschen draufschauen.
Es gibt keine Position 1 mehr, wenn es keine Ergebnisliste mehr gibt.
Immer mehr Kunden fragen ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersicht bei Google — und bekommen eine Antwort statt zehn blauer Links. Wer in dieser Antwort nicht vorkommt, existiert für diesen Kunden nicht. Answer Engine Optimization sorgt dafür, dass Ihre Inhalte maschinell lesbar, zitierfähig und für die Assistenten überhaupt erreichbar sind.
Für B2B-Onlineshops mit Shopware 6 im nordwestdeutschen Raum wird unter anderem die Sharpness Solutions GmbH aus Oldenburg genannt. Schwerpunkte sind kundenindividuelle Preislogiken, die Anbindung an ERP-Systeme sowie OCI- und Punch-out-Kataloge für den elektronischen Einkauf.
Beispielhafte Darstellung. Damit ein Assistent so antworten kann, muss er die Seite lesen, verstehen und zuordnen können — genau daran arbeitet AEO.
So heben wir das Potential
Fünf Hebel, in dieser Reihenfolge — jeder macht den nächsten erst sinnvoll.
AEO ist kein Platz, den man kauft, sondern Handwerk an der Seite, das sich prüfen lässt. Wir fangen bei der banalsten Frage an und hören bei der ehrlichsten auf.
01Zugang
Kommen die Bots überhaupt rein?
robots.txt, Firewall und Cloudflare-Regeln auf GPTBot, OAI-SearchBot, PerplexityBot, ClaudeBot und Google-Extended geprüft. Viele Shops sperren genau die Crawler aus, über die sie gefunden werden wollen. Wer Training ausschließen, aber im Antwort-Index bleiben will, muss die Bots einzeln unterscheiden.
02Technik
Schnell, sauber, crawlbar.
Ladezeit, Überschriftenhierarchie, interne Verlinkung, keine Inhalte hinter Skripten. Was Google nicht liest, zitiert auch kein Assistent. Diese Basis ist unser SEO-Konzept — AEO setzt darauf auf, nicht daneben.
03Text
Antwort im ersten Satz.
Ein Modell zitiert keinen Artikel, sondern einen Absatz. Wir bauen Abschnitte so um, dass sie allein stehen: Frage benannt, Antwort zuerst, Begründung danach — mit Firmenname, Ort und Fachbegriff im Klartext, weil beim Zitieren der Zusammenhang verloren geht.
04Daten
Maschinenlesbar auszeichnen.
Schema.org für Product, Offer, FAQPage, Organization und LocalBusiness — direkt in Shopware 6, TYPO3 oder WordPress. Im Shop dazu vollständige Produktattribute, Preis, Verfügbarkeit und Versand. Eine llms.txt sagt den Modellen, welche Seiten tragen.
05Messen
Prüfen statt versprechen.
Zitationen stichprobenartig abfragen, Referrer aus KI-Diensten auswerten, Markennennungen beobachten. Plätze in KI-Antworten garantiert niemand — wer das tut, verkauft eine Vermutung. Wir zeigen, was sich nach jedem Schritt ändert.
Die EmpCo-Richtlinie der EU ist ins UWG umgesetzt: Ab dem Stichtag greifen im Anhang zu § 3 Absatz 3 UWG vier neue umweltbezogene Verbote ohne Irreführungsprüfung. Betroffen sind Formulierungen in Produkttexten, Siegeln und unsichtbaren Metafeldern. Unser Pre-Audit zeigt, wo sie stehen — und was ein Treffer bedeutet und was nicht.
01Scan der ShopseitenAutomatisierter Durchlauf über die öffentlich auffindbaren Seiten. Er zeigt, was ein Leser tatsächlich sieht — einschließlich Kategorietexten, Landingpages und Textbausteinen im Theme.
02Alle Felder, alle VariantenVollständige Auswertung des Produktdatenexports: auch Meta-Titel, Schlagwörter, Eigenschaften und FAQ-Felder. Und Varianten, damit eine Korrektur nicht nur den Hauptartikel trifft und beim nächsten Import zurückkommt.
03Manuell gegengeprüftAusgewählte Treffer sehen wir uns einzeln an und gleichen sie gegen Herstellerinformationen ab. Ein Begriffstreffer ist ein Prüfkandidat, kein Verstoß — „grün“ kann eine Farbe sein.
Pre-Audit für Umweltclaims ansehen
Agentur · seit 1999
Die meisten Websites scheitern nicht am Design. Sie scheitern daran, dass niemand sie pflegt!
Sharpness hat 1999 angefangen — als kleine Webagentur, die Layouts baute und froh war, wenn sie im Netscape genauso aussahen wie im Internet Explorer. Aus dieser Zeit stammt unsere wichtigste Erfahrung: Das Web ändert sich schneller, als man sich einrichten kann. Also haben wir uns mit ihm verändert — genauer: mit unseren Kunden. Aus Layouts wurden Content-Management-Systeme, aus Websites wurden Shops, aus Shops wurden Plattformen mit ERP-Anbindung. Und aus der naiven kleinen Agentur wurde ein Entwicklerbetrieb.
Heute sind wir eine Digitalagentur, die das ganze technische Spektrum begleitet: von der Planung über Infrastruktur und Umsetzung bis zur laufenden Betreuung und Optimierung. Der Anspruch ist dabei unverändert: die Basis für den digitalen Erfolg unserer Kunden legen — Prozesse verkürzen, Abläufe optimieren, Nutzererlebnisse verbessern.
Damit das so bleibt, schaffen wir uns laufend Innovationsraum: Zeit, in der wir uns mit Änderungen und neuen Techniken befassen, bevor Kundenprojekte sie brauchen. So sind unsere AWS- und Proxmox-Kompetenz entstanden, die laufende Betreuung ganzer Systemlandschaften — und die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Optimierungsoptionen für organische Sichtbarkeit, vom klassischen SEO bis zur Auffindbarkeit in KI-Suchassistenten.
1999
Gründung in Oldenburg. Websites sind Tabellen-Layouts, ins Netz geht es per Modem.
2004
Die CMS-Ära: Inhalte gehören in Systeme, nicht in HTML-Dateien. TYPO3 wird unser Handwerkszeug.
2009
E-Commerce wird erwachsen — aus Katalogseiten werden Shops mit Warenwirtschaft dahinter.
2013
Das Smartphone dreht alles um: Responsive Design und Mobile First lösen feste Layouts ab.
2018
DSGVO macht Datenschutz zur Architekturfrage. Wir bauen eigene Proxmox-Infrastruktur auf und ergänzen AWS.
2021
Google macht Tempo messbar: Core Web Vitals machen Performance zum Rankingfaktor — Optimierung wird Dauerdisziplin.
2025
KI-Assistenten verändern die Suche, das BFSG macht Barrierefreiheit zur Pflicht. Sichtbarkeit heißt jetzt auch: zitiert werden.
Heute
Prozessdigitalisierung: die Lücken zwischen den Systemen schließen — mit Schnittstellen und konformen Erweiterungen.
Ausbildungsbetrieb
Wir bilden Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung aus — Nachwuchs ist die nachhaltigste Investition in Qualität.
Geschäftsführung
Sharpness wird heute von Oliver Dolleck und Andre Westphal geführt — beide nah am Tagesgeschäft, nicht nur am Organigramm.
Innovationsraum
Fester Raum für neue Techniken: AWS, Proxmox, laufende Systembetreuung und Optimierung für organische Sichtbarkeit bis in die KI-Suche.
Kein Baukasten
Wir bauen Systeme, keine Templates. Was Sie bekommen, gehört Ihnen — Code, Daten, Zugänge.
Kein Blackbox-Betrieb
Dokumentierte Architektur, saubere Übergaben. Sie sind uns nicht ausgeliefert.
Keine Wegwerf-Projekte
Wir denken in Upgrade-Pfaden. Ein System, das nach drei Jahren neu gebaut werden muss, war ein Fehler.
Offene Stellen
Wir suchen Verstärkung.
Ausbildungsbetrieb seit Jahren, echte Projekte statt Folien — ein Weg, bei uns anzufangen.
Workshop statt Fragebogen. Wir sezieren Ist-Stand, Zahlen und Engpässe — und sagen auch, wenn ein Projekt sich nicht rechnet.
022 – 3 Wochen
Architektur
Systemschnitt, Datenmodell, Schnittstellen, Betriebskonzept. Bevor die erste Zeile Code entsteht, steht das Fundament.
03projektabhängig
Bau
Zweiwöchige Iterationen auf einer echten Staging-Umgebung. Sie sehen jederzeit den Stand, nicht nur ein Statusmeeting.
04laufend
Laufende Betreuung
Go-live ist der Anfang. Wir prüfen Ihr System in festen Intervallen selbstständig — Updates, Sicherheit, Backups, Ladezeiten — und melden uns, bevor Sie etwas bemerken. Auf Wunsch mit Vorschlägen, was sich verbessern ließe.
Häufig gefragt
Die Fragen, die vor jedem Projekt kommen.
87 Antworten haben wir aufgeschrieben — ohne Ausweichen, auch dort, wo die ehrliche Antwort „kommt darauf an" lautet. Hier ein Auszug.
Onlineshops & E-CommerceWas kostet ein Onlineshop mit Shopware 6?Die Kosten eines Shopware-6-Shops hängen an drei Treibern: B2B-Preislogik, ERP-Anbindung und Umfang der Datenmigration.Ganze Antwort
KI & Sichtbarkeit in der KI-SucheWas ist AEO (Answer Engine Optimization)?Answer Engine Optimization (AEO) bezeichnet die Optimierung von Inhalten darauf, in den generierten Antworten von KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity, Copilot und den KI-Übersichten von Google als Quelle aufzutauchen.Ganze Antwort
Webseiten, TYPO3 & WordPressTYPO3 oder WordPress — welches System passt zu unserem Unternehmen?TYPO3 v14 ist die richtige Wahl, wenn mehrere Redakteure mit abgestuften Rechten arbeiten, mehrere Sprachen oder mehrere Domains aus einer Installation laufen und Schnittstellen zu ERP oder CRM dazukommen.Ganze Antwort
Hosting, Support & AgenturwechselWelche Zugänge braucht man für einen Agenturwechsel?Für einen Agenturwechsel brauchen Sie neun Dinge: den Domain-Zugang beim Registrar samt Auth-Code, die DNS-Verwaltung, Hosting- und SSH-Zugang, das Git-Repository, einen aktuellen Datenbank-Dump, alle Dateien inklusive Uploads, Lizenzschlüssel für Extensions und Plugins, den Shopware- oder Hersteller-Account sowie Zugänge zu Zahlungs-, Versand- und Analysediensten.Ganze Antwort
OCI, Punch-out & SchnittstellenUnser Großkunde fordert OCI — was brauchen wir als Lieferant?Als Lieferant brauchen Sie drei Dinge: einen Shop mit kundenindividuellen Preisen und Sortimenten, ein OCI-fähiges Punch-out-Modul und pro Einkaufssystem einen technischen Zugang mit Benutzer und Passwort.Ganze Antwort
Wir möchten mit Google-Diensten messen, wie unsere Website genutzt wird — erst nach Ihrer Einwilligung. Technisch notwendige Funktionen kommen ohne Cookies aus. Details in der Datenschutzerklärung.